Die Thomaner – Herz und Mund und Tat und
Leben ist ein deutscher Dokumentarfilm
von Paul Smaczny und Günter Atteln, der anlässlich des 800-jährigen Bestehens
des Leipziger Thomanerchors
im Jahr 2012 entstanden ist. Beleuchtet werden in erster Linie Heimweh und
Leistungsdruck ebenso wie Stolz und Freundschaft der Thomaner.
Der Film basiert zu einem großen Teil auf Interviews mit den 9- bis
18-jährigen Sängern, ihren Lehrern und Eltern sowie dem Thomaskantor Georg
Christoph Biller. Ein Jahr lang hat das Produktionsteam das Leben
als Junge bei den Thomanern
während des Schulalltags im Internat,
bei Proben und Auftritten begleitet.
