Rebecca Panian, Wörterseh, 2013
Als die Filmemacherin Rebecca Panian mit
dem frühen Tod ihres Vaters konfrontiert wurde, war für sie klar, dass sie sich
mit dem Thema Sterben auseinandersetzen wollte. Ihre Freundin, die Journalistin
Elena Ibello, unterstützte sie von Anfang an bei diesem Vorhaben. Zusammen
begannen die beiden jungen Frauen, sich mit dem Unausweichlichen zu befassen.
Daraus entstand zum einen die Idee, einen Dokumentarfilm zu realisieren, und
zum anderen der Wunsch, ein Buch zu veröffentlichen. Mit Texten von bekannten und
unbekannten Menschen, die diese zum Thema »Zu Ende denken« schreiben sollten.
Mit Beiträgen meiner Tochter Malin und meiner Frau Kerstin.
